Verfasst von: bogman | 3. April 2010

„Was kann man denn wirklich verändern?“

Wenn man sich zu engagieren beginnt, wird man schnell mit einer Frage konfrontiert:

„Was kann man denn wirklich verändern?“

Es gibt vieles, das dagegen spricht. Es gibt vieles, das dagegen spricht, dass eine NGO wie unsere mit einem hungernden Budget eine Transformation in der österreichischen Gesellschaft und an den Orten an denen wir arbeiten, bewirken kann. Vielleicht lässt es sich leichter vorstellen, dass man einzelne Leben verändern kann, aber auch das könnten wir uns bloß einbilden.

Im 21. Jahrhundert sind wenigsten in den meisten Köpfen die Tage der unreflektierten Charity vorbei. Das bloße Zuschieben von Nahrungsmitteln, Kleidern oder Bargeld ist zwar leicht gemacht und für einen eifrigen Helfer/ eine eifrige Helferin kurzfristig mit Endorphinausschüttung verbunden – für reflektierte Menschen eher eine frustbeladene Angelegenheit.

Eine NGO, die ehrlich zu sich selbst ist, muss größere Anforderungen an sich selbst stellen. Durch welche Aktivitäten werden die Leben von Menschen tatsächlich transformiert? Welche Transformation wollen wir?

Die letztere Frage wir von SFP in folgenden Punkten beantwortet: We advocate

Eine Antwort auf die erste Frage sind die Global PeaceMaker Camps, ein zugegeben sehr amerikanischer Name. Hierbei versuchen wir vorzüglich in Konfliktzonen wie Mindanao in den Philippinen oder dem Nahen Osten, aber auch in von Armut betroffenen Gebieten wie Haiti und der Dominikanischen Republik internationale und lokale Volunteers in Communities zusammenzubringen. Sie arbeiten an einem praktischen Projekt, um nachhaltige Verbesserungen zu bringen und den „Spirit of Service“ in der lokalen Bevölkerung zu nähren. Der „Spirit of Service“ ist ein internationaler und couragierter Geist, der einzigartigen Wert und Potential in allen Menschen sieht und an die Kraft in jedem einzelnen von uns glaubt, seine Community zu einem immer wunderbareren Ort zu machen.

Eine Antwort auf die erstere Frage sind die Global PeaceMaker Camps, ein zugegeben sehr amerikanischer Name. Hierbei versuchen wir vorzüglich in Konfliktzonen wie Mindanao in den Philippinen oder dem Nahen Osten, aber auch von Armut betroffenen Gebieten wie Haiti und der Dominikanischen Republik internationale und lokale Volunteers in Communities zusammenzubringen. Sie arbeiten an einem praktischen Projekt um nachhaltige Verbesserungen zu bringen und den „Spirit of Service“ in der lokalen Bevölkerung zu nähren. Der „Spirit of Service“ ist ein internationaler und couragierter Geist, der einzigartigen Wert und Potential in allen Menschen sieht und die Kraft in jedem einzelnen von uns glaubt, seine Community zu einem immer wunderbareren Ort zu machen.

Um ehrlich zu sein…

Um ehrlich zu sein, wurden wir jedoch bei bisher jedem GPM, an dem ich mitorganisiert habe, mit demselben Problem konfrontiert. Es gelang uns nicht oder kaum, ein wirklich nachhaltig sinnvolles Serviceprojekt zu finden, das gut in eine lokale Community eingebettet war und in den zwei Projektwochen durchgeführt werden konnte. Wir werden ohne Zweifel mit jedem Projekt besser und in einem Dorf in der Dominikanischen Republik wurden nicht nur junge Geister transformiert, sondern es entstanden über die Jahre neben einer Landwirtschaftsschule, auch eine Volksschule und sanitäre Einrichtungen durch GPMs über mehrere Jahre.

Ich möchte dennoch die Frag stellen, wo ihr denkt, dass es für uns (besonders in Österreich) Zeit ist „out of the box“ zu denken. Was denkst du?

Ich arbeite zurzeit an einem Projektkonzept, das in Insiderkreisen als „Skype Projekt“ bereit bekannt ist und im nächsten Blogeintrag vorgestellt wird.

Reflexionen zum GPM in Israel findet ihr hier:

http://sfpaustria.wordpress.com/category/europe-meets-middle-east/gpm-middle-east/


Antworten

  1. Hier ist Raum für deinen Kommentar und deine Antworten auf die Frage:

    Was denkst du? Wie können sollen wir “out of the box” denken?


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